Hasta la vista, Spermie!
Februar 2009 | Meinung von Doreen Foertsch | Neue Artikel per Mail erhalten
Jetzt können sich die kleinen Erbgutträger warm anziehen, denn der Sperminator kommt. Mit der Hilfe von Billy Boy geht es darum, die quirlige Schar von Spermien unter Rand und Band zuhalten und in die richtige Richtung zu leiten. Die sollen nämlich (wie es sich gehört) schön ins Verhüterli strömen.
Je nachdem, in welche Richtung der rote Pfeil zeigt, müssen die Falsch-Schwimmer zur Umkehr bewegt werden. So bald alle Spermien ihren Weg gefunden haben, geht’s für den Gamer, respektive Sperminator in das nächste Level. Dort wird dann das Zeitfenster immer kleiner, allerdings ist das Spiel nicht vorbei, wenn die Zeit abgelaufen ist. Die vertrödelten Zeiteinheiten werden dem Spieler als Minuspunkte angerechnet, packt man es früher, kommt einem das ebenfalls beim Punktestand zugute.
Zu guter Letzt bleibt noch anzumerken, dass dem Spiel doch ganz akut die Abwechslung fehlt - was schade ist. Weil ich mir von einem Game mit einem Namen wie “Sperminator” dann schon etwas mehr Action erhofft hätte.

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