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Zum in die Tonne kloppen

Juli 2009 | Meinung von Joerg Petzold | Neue Artikel per Mail erhalten

Wir hatten letzthin hier in der Lounge  ja einige recht interessante und durchaus innovative Corporate Games diskutiert. Von Augmented Reality bis interaktivem-P18-Suspense ging die Bandbreite der Unternehmensspiele, Kreativität setzte ein und wurde ebenfalls qualitativ passgenau umgesetzt.



Kafka, Keen und Capri-Sonne

Juli 2009 | Meinung von Joerg Petzold | Neue Artikel per Mail erhalten

Grenzwertig. Oder wie würden Sie es beschreiben, wenn eine Handvoll Kinder durch unsachgemäße Handhabung einer Packung Capri-Sonne unwiderrufliche körperliche Behinderungen von sich trägt, die wiederum als  zentrales Gadget für sechs Micro-Games herhalten müssen? Da wäre zum Beispiel Betty. Das Mädchen springt im illustrativen Clip zur Backstory mittels Pogo-Stecken (Commander Keen, R.I.P.) auf eine Tüte



In eigener Sache

Juli 2009 | Meinung von Joerg Petzold | Neue Artikel per Mail erhalten

Sind Sie an aktuellen Trends und Best Practice im Sektor Ad-Games und Ingame Advertisment interessiert? Dann möchten wir Sie herzlich zu unserem Seminar „Die 100 besten Corporate-Media-Instrumente im deutschsprachigen Raum“ am 24.7. in Berlin einladen.



Also, Rohr verlegen…

Juli 2009 | Meinung von Joerg Petzold | Neue Artikel per Mail erhalten

Nanana, nicht doch. Das hier geht an alle Schreibtischakrobaten, denen der Hang zum Wesentlichen von Zeit zu Zeit etwas abhanden gekommen ist und gerne für einen Tag den Tiefbauspezialisten, Starkstromtechniker oder Sanitäranlagenklempner geben möchten. Energieriese RWE macht’s nicht nur prompt möglich



Branntweinsubstitut

Juni 2009 | Meinung von Joerg Petzold | Neue Artikel per Mail erhalten

army5
Zur Zeit der napoleonischen Eroberungsstürme oder des amerikanischen Unabhängig-keitskrieges reichten ja, wie eindeutig bei good old Schiller nachzulesen, ein paar Kannen Brantwein aus und schon war man, oft auch ungewollt,  drinne.  Im Heer. Und kämpfte für Gott und Staat und Mietvertrag gegen musketenbewehrte Gegner, die ebenfalls oft nur zur falschen Zeit am falschen Ort den falschen Pegel hielten. Heutzutage haben sich die Rekrutierungsmethoden gottseidank geändert,