Nascar und ‘ne Buddl voll Coke
August 2008 | Meinung von Martin Opitz | Neue Artikel per Mail erhaltenIch weiß, man könnte das Gefühl bekommen, dass ich Coke Zero irgendwie zu subventionieren versuche, aber dem ist nicht so. Ich mag gute Spiele und was Coca Cola sich da wieder aus den Pixelschmieden geleiert hat, ist eine optische Augenweide. Rooftop Racer nennt sich der Pausenfüller und macht die kleine Pause zwischendurch zu einem Adrenalinrausch.
Die Story ist schnell erzählt: Ein Mechaniker von Elliot Sadler, einem Nascarfahrer, hat bei einem Boxenstop seine Coke Zero auf dem Dach des Boliden vergessen (ja, ne is klar) und du schlüpfst nun in die Rolle eben dieses Rennfahrers und bewahrst die Flasche während eines Fünf-Runden-Rennens nun davor vom Dach zu fallen. Leider ohne Stunteinlage, in der man einfach bei 300 km/h auf das Dach geklettert wäre um die Flasche einzuholen, nein, sondern die Spieleraufgabe ist es, das Auto immer so auszutarieren, dass die Flasche nicht runterpurzelt. Auch in Kurven, bei Regen, Nebel, unsanften Berührungen anderer Fahrer und herumfliegenden Gegenständen.
Spieltechnisch keine große Herausforderung, aber Musik und Optik überzeugen in gewohnt hoher Qualität. Auch wenn etwas viel Coke Zero im Bild untergebracht wurde.
Augenmerk: Sogar auf dem Ladebalken muss man schon die Flasche balancieren.
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