Freefall Tower
September 2008 | Meinung von Martin Opitz | Neue Artikel per Mail erhalten“Have a Break” tönt es jedem noch im Ohr, der Dank der TV-Werbung aus den 90ern das laute Krachen mit dem vierstreifigen Schoko-Waffel-Riegel assoziiert. Um ihre neueste Produkterweiterung in die fressgierigen Kaufinteressenten zu streuen, findet sich im Netz Kombination aus dem Uraltgeschicklichkeitsspiel “Jenga” und der Neukreation des Schokoknabberlieferanten, dem KitKat Chunky: Chunga.
Für ein Advergame schon auffällig aufwändig, glotzt der Spieler während der gesamten Zitterturmpartie auf eine schön gestaltete, abgewrackte Turnhalle mit dem Spielfeld in dessen Mitte. Ziel ist es, wie bei dem häuslichen Spiel, das als Vorlage galt, einen Stein aus einem der Stockwerke, die in Dreierblocks unterteilt sind, herauszuziehen, ohne den Turm zum Einsturz zu bringen und dann oben aufzulegen. Das, man mag es kaum glauben, ist dann sogar online gegen echte Gegner spielbar. (Jegliche Beschreibungen wie ich meine Kollegen genervt habe spare ich mir jetzt)
Nettes Gimmick: Ab und an kann man, durch schnelles Klicken auf einen Einspieler, dem Gegner die Augen für einen Zug zuhalten, oder das Licht ausschalten.
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