Kling, Klang
August 2008 | Meinung von Martin Opitz | Neue Artikel per Mail erhaltenJawoll! Mehr davon! Utz, utz, utz! Ikea lässt mich im Rythmus nicken. Und das Tolle an ihrer Game-Kreation ist, dass es mein eigens kreierter Rythmus ist. Ikea hat einen virtuellen Sequenzer namens EinrichtungsHouse auf den Advergames-Markt geworfen, der es erlaubt mit Möbelgeräuschen(!!), Gläserklimpern oder Duschvorhangrascheln Musik zu machen.
Bei dem lustigen Geschrammel ist es trotz allem immer möglich, das schwedische Steckmöbelhaus als Urheber dieser Musikbox zu identifizieren. Es wurde geschafft Produktpalette und Spielspaß perfekt miteinander zu vernetzen. Einziger Nachteil: Die Länge ist auf einen viertaktischen Loop beschränkt.
Tip: Versucht Hot Butter mit “Popcorn” oder Deep Purple mit “Smoke on the Water” zu klimpern. Riesengaudi! Seit zwei Stunden nerve ich meine Bürokollegen mit einem Ratespiel á la “Kennste das Lied?”
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